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Das Sachverständigenbüro in Hückelhoven

Anschrift:
Rheinstraße 7 (Haus 1)
41836 Hückelhoven

Kontaktdaten:
Telefon:   +49 (0) 2433 - 970 190
Telefax:   +49 (0) 2433 - 970 192
E-Mail:     infoqm-akademie-gutachteneu

Über unser Sachverständigenbüro in Hückelhoven wickeln wir alle Gutachten und Aufträge in den Stadtgebieten Hückelhoven, Erkelenz, Wassenberg, Wegberg, Heinsberg, Geilenkirchen und Übach-Palenberg, den Gemeinden Gangelt, Selfkant und Waldfeucht sowie den angrenzenden Kreisen Düren, Mönchengladbach, Viersen und dem gesamten Niederrhein ab.

Unsere Gutachter in Hückelhoven

Stephan Horn
Telefon:   +49 (0) 2433 - 970 190
Mobil:     +49 (0) 177 - 75 64 71 4
E-Mail:    stephan.hornqm-akademieeu

Herr Horn ist Ihr Ansprechpartner für
Bauschäden, Schimmelpilzschäden, Feuchtigkeitsschäden, Versicherungsschäden, Sanierungsberatung

Ulrich Rauch (Dipl.-Ing.)
Telefon:   +49 (0) 2433 - 970 193
Mobil:     +49 (0) 1520 - 71 28 67 1
E-Mail:    ulrich.rauchqm-akademieeu

Herr Rauch ist Ihr Ansprechpartner für
Immobilienbewertungen, Verkehrswertermittlungen, Wertschätzungen von Immobilien und Grundstücken


Oliver Korries
Telefon:   +49 (0) 2433 - 970 196
Mobil:     +49 (0) 173 - 53 61 88 0
E-Mail:    oliver.korriesqm-akademieeu

Herr Korries ist Ihr Ansprechpartner für
Bauschäden, Versicherungsschäden

Bernd Horbach
Telefon:   +49 (0) 2433 - 970 194
Mobil:     +49 (0) 1522 - 95 59 028
E-Mail:    bernd.horbachqm-akademieeu

Herr Horbach ist Ihr Ansprechpartner für
Immobilienbewertungen, Verkehrswertermittlungen, Wertschätzungen von Immobilien und Grundstücken


Andreas Thyssen
Telefon:   +49 (0) 2163 - 57 11 61 1
Mobil:     +49 (0) 163 - 69 54 80 5
E-Mail:    a.thyssenqm-akademieeu

Herr Thyssen ist Ihr Ansprechpartner für
Immobilienbewertungen, Verkehrswertermittlungen, Wertschätzungen von Immobilien und Grundstücken, Beratung bei Ankauf und Verkauf von Immobilien und Grundstücken

Klaus Danielowski
Telefon:   +49 (0) 2131 - 88 53 22 1
Mobil:     +49 (0) 173 - 30 76 00 0
E-Mail:    klaus.danielowskiqm-akademie-gutachteneu

Herr Danielowski ist Ihr Ansprechpartner für
Immobilienbewertungen, Verkehrswertermittlungen, Wertschätzungen von Immobilien und Grundstücken, Beratung bei Ankauf und Verkauf von Immobilien und Grundstücken


Die Leistungen unseres Sachverständigenbüros im Überblick

  • Ermittlung und Bewertung von
    • Bauschäden aller Art
    • Schimmelpilzschäden
    • Feuchtigkeitsschäden
    • Schäden an Elektro-Anlagen
    • Schäden an Photovoltaik-Anlagen
    • Schäden an der Haus- und Gebäudetechnik
  • Wertermittlungen von Immobilien und Grundstücken
    • Verkehrswertermittlungen
    • Marktwertermittlungen
    • Wertschätzungen
  • Baubegleitung und Baubetreuung
  • Sanierungsberatung und Kostenermittlung
  • Gebäude-Thermografie
  • Energieberatung / Energieausweis
  • Elektrosmog-Messungen
  • Begutachtung von Versicherungsschäden
    • Blitzschäden und Überspannungsschäden
    • Sturmschäden und Unwetterschäden
    • Anprallschäden durch PKW
  • Sachverständige Stellungnahmen
  • Privatgutachten
  • Gerichtsgutachten
  • Versicherungsgutachten
  • Kurzgutachten
  • weitere sachverständige Dienstleistungen

Details zu den Leistungen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Unterseiten in der Navigation.


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Hückelhoven und der Kreis Heinsberg

In Hückelhoven im Kreis Heinsberg ist der Hauptsitz unseres Sachverständigenbüros und der QM - Akademie GmbH.

Hückelhoven (vormals Hückelhoven-Ratheim) ist eine Stadt im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen, nahe der Grenze zu den Niederlanden.

Hückelhoven verdankt dem Steinkohlenbergbau seine Entwicklung vom Dorf zur Stadt. Die ansässige Zeche Sophia-Jacoba wurde 1914 eröffnet und 1997 als letzte im Aachener Revier geschlossen.

Hückelhoven liegt überwiegend in der Niederung des Flusses Rur und in der Baaler-Wassenberger Riedellandschaft. Der Ortsteil Brachelen befindet sich auf der Aldenhovener Lößplatte.

Im Untergrund liegen die Steinkohlenflöze des Brüggen-Erkelenzer Horstes. Durch das Abbaggern von Sand und Kies, die sich im Grundwasserbereich von der Rur angelagerten haben, sind rund im Hückelhoven große Baggerseen entstanden. Der tiefste Punkt Hückelhovens liegt mit rund 40 m über NN an der Rur bei Ratheim; der höchste Punkt liegt mit 100 m über NN am Rand des Rurgrabens zwischen Ratheim und Kleingladbach - er wird nur von zwei künstlich geschaffenen Abraumhalden mit 120 m (Millicher Halde) bzw. 140 m über NN (Ratheimer Halde) überragt.

Die Nachbargemeinden von Hückelhoven sind die Stadt Erkelenz, Stadt Linnich, Stadt Geilenkirchen, Stadt Heinsberg und Stadt Wassenberg. Linnich gehört zum Kreis Düren, die anderen Städte liegen alle im Kreis Heinsberg.

Das Hückelhovener Stadtgebiet hat eine Ausdehnung in Nord-Süd Richtung von rund 10 km von Altmyhl bis Brachelen und in Ost-West Richtung von rund 6 km von Hilfarth bis Baal bzw. Ratheim bis Kleingladbach. So kommt es auf eine Gesamtfläche von 61,27 km². Das Stadtgebiet ist 11 Ortsteile unterteilt: Altmyhl, Baal, Brachelen, Doveren, Hilfarth, Hückelhoven, Kleingladbach, Millich, Ratheim, Rurich und Schaufenberg.

Der Ortsname Hückelhoven spricht wegen seiner Endung auf -hoven für eine Gründung im 8. oder 9. Jahrhundert. Bescheidene Grabfunde aus dem 6. Jahrhundert deuten jedoch darauf hin, dass der Siedlungsbeginn bereits im frühen Mittelalter erfolgte.

Im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit gehörte der Ort Hückelhoven zum Gericht Doveren im Amt Wassenberg des Herzogtums Jülich.
1798 wurde Hückelhoven unter französischer Verwaltung zur Bürgermeisterei (Mairie) erhoben.
1799 wurden die Orte Hückelhoven und Doveren zur Bürgermeisterei Doveren zusammengelegt.
1816 wurde diese Einteilung beibehalten, Hückelhoven gehörte nun zur preußischen Bürgermeisterei Doveren.
1935 wurde die neue Gemeinde Hückelhoven gebildet, Sie bestand aus den Orten Hückelhoven, Hilfarth, Ratheim, Millich, Schaufenberg und einem Teil von Kleingladbach.
1950 wurde die Gemeinde zur Gemeinde Hückelhoven-Ratheim umbenannt.
1969 erfolgte die Erhebung zur Stadt Hückelhoven-Ratheim.
1972 wurden die Gemeinden Baal, Brachelen, Doveren, Rurich und die Ortschaft Altmyhl eingemeindet in die Stadt Hückelhoven. Rechtsgrundlage für die Eingemeindung war das Aachen-Gesetz vom 14. Dezember 1971.

Zum 30. Juni 2014 zählte die Stadtverwaltung 40.257 Einwohner.

Hückelhoven ist eine ehemalige Zechenstadt. Die Zeche "Gewerkschaft Sophia-Jacoba", lange Zeit die modernste Steinkohlenzeche Europas, prägte etwa 80 Jahre lang das Stadtbild und den Lebensstil der Stadt und der Region. Die Zeche wurde am 27. März 1997 geschlossen. Seitdem erlebt Hückelhoven einen raschen und teilweise dramatischen Wandel. Bedingt durch die Zechenschließung liegt der Arbeitslosenanteil deutlich über dem Bundesdurchschnitt, ist aber im Vergleich zu anderen ehemaligen Kohlezechengebieten wegen zahlreicher Hilfsmaßnahmen immer noch als erfreulich niedrig zu betrachten.

Richtungsweisend für die Attraktivitätsverbesserung der Innenstadt waren der Umbau der "Alten Post" an der Parkhofstraße und die Errichtung des "Hückelhoven-Center" durch private Investoren, welches seitdem viele Menschen auch von außerhalb in die Stadt an der Rur zieht.

 

Kreis Heinsberg

Der Kreis Heinsberg gehört zur Euregio Maas-Rhein in Nordrhein-Westfalen und liegt im Regierungsbezirk Köln. Er ist der westlichste Kreis Deutschlands.

Im Westen befindet sich der Selfkant mit der Geilenkirchener Lehmplatte. Im nordöstlichen Kreisteil um Wegberg ist der Kreis ein Teil der Schwalm-Nette-Platte. Im Südosten liegen die Erkelenzer Börde und das Baaler Riedelland. Die Erkelenzer Börde und das angrenzende Baaler Riedelland gehören zur Niederrheinischen Bucht, während die übrigen Gebiete zum Niederrheinischen Tiefland gehören.

Der Norden des Kreises um Wassenberg, Birgelen und Effeld gehört zum Naturpark Maas-Schwalm-Nette. Dieser grenzt auf niederländischer Seite an den Nationalpark De Meinweg an. Im Südwesten, neben Geilenkirchen und Übach-Palenberg, befindet sich das Naturschutzgebiet Teverener Heide.

Der Kreis Heinsberg gehört zu den mittelgroßen Flächenkreisen in Nordrhein-Westfalen und verfügt über eine Fläche von 628 Quadratkilometern. Seine Grenze hat eine Länge von 171 Kilometern, wovon 78 Kilometer die Grenze zu den Niederlanden (Provinz Limburg) bilden. Er grenzt außerdem an den Kreis Viersen, an die kreisfreie Stadt Mönchengladbach, an den Rhein-Kreis Neuss, an den Kreis Düren sowie an die Städteregion Aachen.

Der Kreis Heinsberg besteht aus den Städten: Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg als Kreisstadt, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg und Wegberg. Ferner die Gemeinden Gangelt, Selfkant und Waldfeucht.

Seit dem Ausbau der A 46 Heinsberg / Düsseldorf im Jahre 1995 gibt es mehrere Anschlussstellen zu den Orten im Kreisgebiet. Mit der Weiterführung der A46 zur niederländischen A2 bei Sittard wird bis Mitte 2016 auch der Selfkant an die Verbindung nach Mönchengladbach und Düsseldorf angeschlossen.

Der Kreis Heinsberg, so belegen Bodenfunde aus den verschiedensten Epochen, ist ein sehr altes Siedlungsgebiet. Man fand sowohl steinzeitliche Werkzeuge mit einem Alter von bis zu 100.000 Jahren als auch einen rund 7.000 Jahre alten Holzbrunnen bei Erkelenz-Kückhoven. Schon die Römer waren in der Region heimisch und erschlossen das Gebiet durch wichtige Römerstraßen, wie die  Verbindung zwischen Heerlen und Xanten.

Erste Kirchenbauten sind bereits im 8. Jahrhundert nachzuweisen und die Motten in Brüggelchen, Karken (am Friedhof und an der Wolfhagener Mühle), Arsbeck, Birgelen und Heinsberg dienten um die erste Jahrtausendwende als Fliehburgen vor einfallenden Wikingern.

Im Mittelalter beanspruchten unterschiedlichste Adelshäuser Besitztümer im heutigen Kreisgebiet, das sprachlich und kulturhistorisch dem Maasland zuzuordnen war.

1816 entstanden die Kreise Heinsberg, Geilenkirchen und Erkelenz. Während der Kreis Erkelenz zunächst eigenständig blieb, wurden 1932 die Kreise Geilenkirchen und Heinsberg unter dem Namen "Kreis Geilenkirchen" zusammengefasst. Bereits  ein Jahr später erfolgte die Umbenennung in "Kreis Geilenkirchen-Heinsberg". Im Jahr 1951 wurde dieser Kreis dann in "Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg" umbenannt, da das Selfkantgebiet von 1949 bis 1963 unter niederländischer Verwaltung stand.

Am 1. Januar 1972 entstand im Rahmen der kommunalen Neugliederung im Raum Aachen durch das Aachen-Gesetz der neue Kreis Heinsberg durch eine Zusammenlegung mit dem Landkreis Erkelenz. Der Kreis Heinsberg hat seine heutige Gestalt seit dem 1. Januar 1975 – damals wurde die bis dahin zum Kreis Heinsberg gehörende Gemeinde Niederkrüchten in den Kreis Viersen eingegliedert.

Beliebte Museen und Ausflugsziele im Kreis Heinsberg sind unter anderem das Rheinische Feuerwehrmuseum in Erkelenz-Lövenich, das Beecker Flachsmuseum und das Museum für europäische Volkstrachten in Wegberg-Beeck, die Dauerausstellung „Bionik - Zukunftstechnik lernt von der Natur“ im Naturparkzentrum Wegberg-Wildenrath, das Bauernmuseum Selfkant in Selfkant-Tüddern, die Sammlung Riediger in Übach-Palenberg mit Funden aus der Mittelsteinzeit und Blitzröhren, das Mineralien- und Bergbaumuseum in Hückelhoven, der Schacht 3 in Hückelhoven als ehemalige Schachtanlage der Zeche Sophia-Jacoba, das Korbmachermuseum in Hückelhoven-Hilfarth, das historische Klassenzimmer in Geilenkirchen-Immendorf. Zudem ein privates Loewe Opta Radiomuseum in Waldfeucht-Bocket, der Wildpark in Gangelt, die Selfkantbahn, die Kapelle St.-Jans-Klus in Haaren, Wassermühlen, z.B. in Tüchenbroich, Wassenberg, Wegberg, Rickelrath, Übach-Palenberg, Heinsberg, Übach-Palenberg, Geilenkirchen, Süggerath, Müllendorf, Randerath, Porselen, Oberbruch, Unterbruch, Horst, Dremmen, Schafhausen, Lieck, Kempen, Karken und Waldfeucht-Haaren und diverse Windmühlen entlang der Selfkant-Mühlenstraße.

Der Kreis Heinsberg liegt im Aachener Verkehrsverbund (AVV). Der Busverkehr dient hauptsächlich dem Transport von Schülern.

Durch das Kreisgebiet führt die Bahnstrecke Aachen – Erkelenz – Mönchengladbach –Düsseldorf sowie die Wurmtalbahn mit Anbindung der Orte Übach-Palenberg, Geilenkirchen, Lindern, Randerath, Horst, Porselen, Dremmen, Oberbruch, Heinsberg, Brachelen, Baal und Erkelenz sowie die Strecke "Eiserner Rhein" Mönchengladbach – Wegberg – Roermond – Antwerpen mit Anbindung der Orte Wegberg, Klinkum, Arsbeck und Dalheim.

Die Bahnstrecke Jülich–Dalheim (Dalheim – Wassenberg – Ratheim – Hückelhoven – Baal) wurde 1911 eröffnet. Zu dieser Zeit hatten Rurich, Baal, Doveren, Hückelhoven und Ratheim einen Bahnhof. 1968 wurde der Personenverkehr von Baal nach Jülich eingestellt, später auch für den Bereich Baal – Rurich – Linnich der Güterverkehr. Der Personenverkehr auf dem Abschnitt Dalheim – Baal wurde 1980 eingestellt. Bei der Rurtalbahn gibt es Überlegungen, die inzwischen wiedereröffnete Strecke Jülich – Linnich bis Baal zu verlängern und so die alte Bahnstrecke zu reaktivieren. Auch für den Abschnitt Wassenberg – Ratheim – Baal gab es ein Konzept zur Reaktivierung für den Personenverkehr. Diesem Konzept steht jedoch die Planung der Stadt Hückelhoven gegenüber, die vorsieht, die alte Bahntrasse mit der Ortsumgehung Ratheim - Millich (L117n) teilweise zu überbauen, was eine spätere Reaktivierung als Bahnstrecke verteuern würde.

Durch den Kreis Heinsberg führen drei Fernradwege: der RurUfer-Radweg, der die Rur auf ihrem Lauf begleitet und so das Hohe Venn mit der Mündung der Rur in die Maas in Roermond verbindet, die NiederRheinroute, deutschlands längstes Radwandernetz mit einer Gesamtlänge von mehr als 2.000 km, das sich zwischen Emmerich am Rhein im Norden, Übach-Palenberg im Süden, Niederkrüchten im Westen und Schermbeck im Osten erstreckt und der Radfernweg Aachen-Nijmegen, der als 2-Länder-Route durch die Gemeinden Übach-Palenberg, Gangelt und Waldfeucht führt.