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Das Sachverständigenbüro in Mönchengladbach

Anschrift:
Kuhlenweg 14
41236 Mönchengladbach - Rheydt

Kontaktdaten:
Telefon:   +49 (0) 1520 - 71 28 67 1
E-Mail:    infoqm-akademie-gutachteneu

Über unser Sachverständigenbüro in Mönchengladbach - Rheydt wickeln wir alle Gutachten und Aufträge in der Region Mönchengladbach, Rheydt, Eicken, Neuwerk, Rheindahlen, Wickrath, Odenkirchen, Giesenkirchen, Jüchen, Korschenbroich, Grevenbroich, Titz, Rommerskirchen, Bedburg, Bergheim und Pulheim sowie dem gesamten Niederrhein ab.

Unsere Gutachter in Mönchengladbach - Rheydt

Ulrich Rauch (Dipl.-Ing.)
Mobil:     +49 (0) 1520 - 71 28 67 1
E-Mail:    ulrich.rauchqm-akademieeu

Herr Rauch ist Ihr Ansprechpartner für
Immobilienbewertungen, Verkehrswertermittlungen, Wertschätzungen von Immobilien und Grundstücken

Stephan Horn
Mobil:     +49 (0) 177 - 75 64 71 4
E-Mail:    stephan.hornqm-akademieeu

Herr Horn ist Ihr Ansprechpartner für
Bauschäden, Schimmelpilzschäden, Feuchtigkeitsschäden, Versicherungsschäden, Sanierungsberatung


Die Leistungen unseres Sachverständigenbüros im Überblick

  • Ermittlung und Bewertung von
    • Bauschäden aller Art
    • Schimmelpilzschäden
    • Feuchtigkeitsschäden
    • Schäden an Elektro-Anlagen
    • Schäden an Photovoltaik-Anlagen
    • Schäden an der Haus- und Gebäudetechnik
  • Wertermittlungen von Immobilien und Grundstücken
    • Verkehrswertermittlungen
    • Marktwertermittlungen
    • Wertschätzungen
  • Baubegleitung und Baubetreuung
  • Sanierungsberatung und Kostenermittlung
  • Gebäude-Thermografie
  • Energieberatung / Energieausweis
  • Elektrosmog-Messungen
  • Begutachtung von Versicherungsschäden
    • Blitzschäden und Überspannungsschäden
    • Sturmschäden und Unwetterschäden
    • Anprallschäden durch PKW
  • Sachverständige Stellungnahmen
  • Privatgutachten
  • Gerichtsgutachten
  • Versicherungsgutachten
  • Kurzgutachten
  • weitere sachverständige Dienstleistungen

Details zu den Leistungen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Unterseiten in der Navigation.


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Mönchengladbach - Rheydt und der Niederrhein

Mönchengladbach ist eine kreisfreie Großstadt im Westen Nordrhein-Westfalen und gehört zum Regierungsbezirk Düsseldorf. Die Stadt Mönchengladbach ist Bestandteil der Metropolregion Rhein-Ruhr. Das Stadtgebiet erstreckt sich nördlich der Niersquelle und das Stadtzentrum befindet sich rund 25 Kilometer westlich der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf im Niederrheinischen Tiefland und am Ostrand der Schwalm-Nette-Platte. Große Teile der Stadt ist von Wäldern und Parks geprägt. Der Hardter Wald und Teile Rheindahlens gehören zum Naturpark Maas-Schwalm-Nette.

Zwischen 1888 und 1960 wurde Mönchengladbach diverse Male umbenannt, so trug die Stadt die amtlichen Namen München-Gladbach, München Gladbach, M. Gladbach und Mönchen Gladbach, bis 1960 die Umbenennung in die (bis heute geltende) Schreibweise Mönchengladbach erfolgte. Mönchengladbach wurde zum 1. Januar 1888 unter dem Namen "München-Gladbach" kreisfrei. Rheydt gehörte bis zum 1. April 1907 zur preußischen Rheinprovinz und zum Landkreis Gladbach und wurde dann eine kreisfreie Stadt (Stadtkreis) im preußischen Regierungsbezirk Düsseldorf. Zum 1. August 1921 wurde die Bürgermeisterei Gladbach-Land (vorher Obergeburth) mit der Gemeinde Neuwerk und der Stadt Rheindahlen nach München-Gladbach eingemeindet. Am 1. August 1929 erfolgte die Vereinigung der kreisfreien Stadt München-Gladbach mit der Gemeinde Hardt, der kreisfreien Stadt Rheydt, der Stadt Odenkirchen und dem Amt Schelsen (mit der Gemeinde Giesenkirchen) zur neuen kreisfreien Stadt Gladbach-Rheydt. Allerdings wurde die Stadt München-Gladbach bereits am 1. August 1933 auf Veranlassung des aus Rheydt stammende damalige Reichspropagandaministers Joseph Goebbels wieder in die Städte "München Gladbach" (mit Hardt) und "Rheydt" (mit Odenkirchen, Giesenkirchen und Schelsen) aufgeteilt. 1950 wurde die Sprechweise der Stadt M. Gladbach in Mönchen Gladbach geändert, um Verwechslungen mit der Stadt München zu vermeiden, die Schreibweise M. Gladbach blieb aber zunächst erhalten. Am 11. Oktober 1960 erfolgte die Umbenennung in Mönchengladbach, doch erst im Rahmen der nordrhein-westfälischen Gebietsreform wurden die Städte Mönchengladbach und Rheydt am 1. Januar 1975 zusammen mit der Gemeinde Wickrath (1933 gebildet aus dem Amt Wickrath mit den Ortschaften Beckrath, Wickrathhahn, Herrath, Wickrathberg und Buchholz sowie der Gemeinde Wanlo) zur heutigen kreisfreien Stadt Mönchengladbach vereinigt. Vor der Gebietsreform im Jahre 1975 bildete sich die Stadt Mönchengladbach aus den Stadtteilen Alt-Mönchengladbach,  Stadtmitte, Volksgarten, Rheindahlen, Hardt und Neuwerk.

1921 wurde Mönchengladbach der Status einer Großstadt zuerkannt, nachdem die Einwohnerzahl erstmals auf über 100.000 anstieg. In Rheydt war dies 1968 der Fall. Die aktuelle Einwohnerzahl der Stadt Mönchengladbach beträgt 256.853 (Stand: 31. Dezember 2014).

Der für die Stadt namensgebende Gladbach hatte seine Quelle im Ortsteil Waldhausen in oder nahe der ehemaligen Brauerei Hensen. Die Quelle ist inzwischen versiegt, doch der Verlauf des ehemaligen Gladbachs wird im Stadtgebiet durch Schilder gekennzeichnet.

Der Braunkohletagebau Garzweiler II, der südlich von Mönchengladbach stattfindet, hat erhebliche Auswirkungen auf alle in Mönchengladbach entspringenden und früher entsprungenen Gewässer. So wurde die Quelle der Niers, die früher wenige hundert Meter südlich der Stadtgrenze zu Erkelenz bei Kuckum im Kreis Heinsberg entsprang, infolge der Sümpfungsmaßnahmen und des Wegfalls des Ortes Kuckum Mitte 2006 auf die Mönchengladbacher Golfsportanlage verlegt. Seitdem entspringt die Niers im Wasserhindernis zwischen den Bahnen 12 und 17 und gelangt dann quer über die Fairways der Bahnen 18 und 1 wieder in ihr altes Flussbett.

An die Stadt Mönchengladbach grenzen im Uhrzeigersinn folgende Städte und Gemeinden: Schwalmtal, Viersen und Willich (alle Kreis Viersen), Korschenbroich und Jüchen (Rhein-Kreis Neuss) sowie Erkelenz und Wegberg (Kreis Heinsberg).

Im Oktober 2009 beschloss der Stadtrat, die Anzahl der Stadtbezirke von Mönchengladbach von zehn auf vier zu reduzieren. Diese vier Stadtbezirke sind in 44 Stadtteile unterteilt:

  • Nord, mit den Stadtteilen Am Wasserturm, Dahl, Eicken, Gladbach, Hardt-Mitte, Hardter Wald, Ohler, Venn, Waldhausen, Westend und Windberg.
  • Ost, mit den Stadtteilen Bettrath‑Hoven, Bungt, Flughafen, Giesenkirchen‑Mitte, Giesenkirchen‑Nord, Hardterbroich‑Pesch, Lürrip, Neuwerk‑Mitte, Schelsen und Uedding.
  • Süd, mit den Stadtteilen Bonnenbroich‑Geneicken, Geistenbeck, Grenzland‑Stadion, Heyden, Hockstein, Mülfort, Odenkirchen‑Mitte, Odenkirchen‑West, Pongs, Rheydt, Sasserath, Schloss Rheydt, Schmölderpark und Schrievers.
  • West, mit den Stadtteilen Hauptquartier, Hehn, Holt, Rheindahlen‑Land, Rheindahlen‑Mitte, Wanlo, Wickrath-Mitte, Wickrath‑West und Wickrathberg.

Mönchengladbachs wurde von Mitte des 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts vor allem durch die Textilindustrie geprägt (z.B. Van Laack und gardeur). Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Bedeutung der Textilindustrie ab und es setzte ein umfassender Strukturwandel ein, bei dem neue Wirtschaftszweige an Bedeutung gewannen. Seitdem bestimmen neben der Textil- und Modebranche auch die Bereiche Maschinenbau, Elektrotechnik, Logistik, die Kreativwirtschaft sowie das Gesundheitswesen die wirtschaftliche Zukunft der Stadt. So sind derzeit nur noch 7 Prozent der Beschäftigten in der Textil- und Bekleidungsindustrie tätig. Größter Arbeitgeber in Mönchengladbach ist die Santander Consumer Bank mit ihrem Hauptsitz an der Aachener Straße.

Mönchengladbach verfügt als einzige Stadt in Deutschland über zwei Hauptbahnhöfe, nämlich in Mönchengladbach und in Rheydt. Beide Hauptbahnhöfe liegen an den Fernstrecken Köln – Venlo, Mönchengladbach – Duisburg sowie Aachen – Düsseldorf. Der Hauptbahnhof Mönchengladbach ist zusätzlich an die S-Bahn-Strecke von Düsseldorf nach Wuppertal angebunden. Im Stadtgebiet liegen die Bahnhöfe Odenkirchen, Wickrath und Rheindahlen und die Haltepunkte Herrath, Lürrip und Genhausen.

Neben den Bahnlinien werden im Stadtnetz die Buslinien der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach (früher NVV mobil und aktiv) betrieben.

Mönchengladbach ist eine von wenigen größeren Städten im VRR-Gebiet, die über keine Straßenbahn verfügt.

Mönchengladbach verfügt über den Verkehrslandeplatz Mönchengladbach, der hauptsächlich durch private und gewerbliche Allgemeine Luftfahrt aber gegenwärtig nicht durch Linienverkehr genutzt wird.  Der unweit gelegene internationale Flughafen Düsseldorf ist Mehrheitsgesellschafter des Flughafens Mönchengladbach. Weitere Anteile hält die Niederrheinische Versorgung und Verkehr AG.

Die Start- und Landebahn ist mit 1200 m für größere Jets zu kurz. Einem geplanten Ausbau für den Linienflugbetrieb verweigerte der Regionalrat jedoch seine Zustimmung, da die Betreibergesellschaft es nicht schaffte, einen tatsächlichen Bedarf nachzuweisen und sich auch der Zusammenschluss der 110 wichtigsten Fluggesellschaften in Deutschland BARIG nicht für einen Aus- und Neubau des Verkehrslandeplatzes Mönchengladbach ausgesprochen hat.

Mönchengladbach liegt an den Bundesautobahnen A 44 (Aachen – Kassel), A 46 (Heinsberg – Bestwig) und A 52 (Roermond – Essen-Marl) sowie A 61 (Venlo – Ludwigshafen). Die umliegenden größeren Städte sind Düsseldorf in 30 km, Duisburg in 35 km, Krefeld in 20 km, Köln in 60 km, Aachen in 60 km, und Venlo sowie Roermond (beide in den Niederlanden) in jeweils 35 km Entfernung.