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Das Sachverständigenbüro in Isernhagen

Anschrift:
Hauptstraße 98
30916 Isernhagen

Kontaktdaten:
Telefon:   +49 (0) 5139 - 95 72 88 3
E-Mail:    infoqm-akademie-gutachteneu

Über unser Sachverständigenbüro in Isernhagen wickeln wir alle Gutachten und Aufträge in der Region Burgwedel, Burgdorf, Uetze, Lehrte, Sehnde, Laatzen, Hemmingen, Ronnenberg, Springe, Barsinghausen, Wunstorf, Langenhagen, Garbsen und die Wedemark sowie der gesamten Region Hannover bis zu den Landkreisen Peine, Heidekreis und Celle ab.

Unsere Gutachter in Isernhagen

André M. Behling
Telefon:   +49 (0) 5139 - 95 72 88 3
Mobil:     +49 (0) 175 - 26 08 91 8
E-Mail:    andre.behlingqm-akademieeu

Herr Behling ist Ihr Ansprechpartner für
Immobilienbewertungen, Verkehrswertermittlungen, Wertschätzungen von Immobilien und Grundstücken, Beratung bei Ankauf und Verkauf von Immobilien und Grundstücken

Alexander Behling
Telefon:   +49 (0) 5139 - 95 72 88 3
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Herr Behling ist Ihr Ansprechpartner für
Bauschäden, Schimmelpilzschäden, Feuchtigkeitsschäden, Versicherungsschäden, Sanierungsberatung


Die Leistungen unseres Sachverständigenbüros im Überblick

  • Ermittlung und Bewertung von
    • Bauschäden aller Art
    • Schimmelpilzschäden
    • Feuchtigkeitsschäden
    • Schäden an Elektro-Anlagen
    • Schäden an Photovoltaik-Anlagen
    • Schäden an der Haus- und Gebäudetechnik
  • Wertermittlungen von Immobilien und Grundstücken
    • Verkehrswertermittlungen
    • Marktwertermittlungen
    • Wertschätzungen
  • Baubegleitung und Baubetreuung
  • Sanierungsberatung und Kostenermittlung
  • Gebäude-Thermografie
  • Energieberatung / Energieausweis
  • Elektrosmog-Messungen
  • Begutachtung von Versicherungsschäden
    • Blitzschäden und Überspannungsschäden
    • Sturmschäden und Unwetterschäden
    • Anprallschäden durch PKW
  • Sachverständige Stellungnahmen
  • Privatgutachten
  • Gerichtsgutachten
  • Versicherungsgutachten
  • Kurzgutachten
  • weitere sachverständige Dienstleistungen

Details zu den Leistungen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Unterseiten in der Navigation.


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Isernhagen und die Region Hannover

Isernhagen ist eine selbstständige Gemeinde in der Region Hannover in Niedersachsen, die sich aus den sieben Ortsteilen Altwarmbüchen, Neuwarmbüchen (inklusive Gartenstadt Lohne), Kirchhorst (inklusive Großhorst und Stelle) sowie den vier althergebrachten Bauerschaften Niedernhägener Bauerschaft, Kircher Bauerschaft, Farster Bauerschaft, Hohenhorster Bauerschaft zusammensetzt.

Isernhagen liegt am Südrand der Lüneburger Heide ist gemessen am Durchschnittseinkommen die wohlhabendste Gemeinde Niedersachsens. Sie grenzt an Burgwedel, Burgdorf, Lehrte, Hannover, Langenhagen und Wedemark. Die vier als Bauerschaften bezeichneten Ortsteile von Isernhagen gelten als vornehme Wohnvororte von Hannover mit zahlreichen gut erhaltenen Fachwerkhäusern.

Die Gemeinde grenzt mit den Ortsteilen Altwarmbüchen und Kirchhorst an das etwa 15 km² große Altwarmbüchener Moor und hatte laut einer Urkunde von 1797 Rechte auf den Torfabbau im Moor. Inzwischen ist der größte Teil des Altwarmbüchener Moors Landschaftsschutzgebiet und ein Teil der Fläche wurde unter Naturschutz gestellt.

Der erste Teil des Namens Isernhagen leitet sich von Yser bzw. Yserne ab, was für „Eisen“ steht - abgeleitet vom Raseneisenstein, der in den Wietzeniederungen vorkam und im Mittelalter vor Ort verhüttet und als Baustoff verwendet wurde. Die Endung Hagene oder Hagen ist in Niedersachsen weit verbreitet. Sie leitet sich vom germanischen haga oder hagaz ab und beschreibt eine Einfriedung von Äckern, wie sie üblich war, um Tiere vom Ackerland fernzuhalten. Derartige Flur- oder Ortsnamen deuten auf die ursprüngliche Siedlungsform hin.

Die Siedlung Isernhagen wird urkundlich erstmals 1322 als „Yserenhaghe“ im Bürgerbuch der Stadt Hannover erwähnt. Sie wurde im 13. Jahrhundert in der Form eines langgestreckten Hagenhufendorfes angelegt. Im Laufe des 13. Jahrhunderts wurden durch Rodungen einzelne Hagenhufparzelle nebeneinandergelegt, bis einzelne Höfegruppen entstanden. Diese Höfegruppen wuchsen im Laufe der folgenden Jahrhunderte zu einer geschlossenen und in Niedersachsen einmaligen hufeisenförmigen Siedlung zusammen. Im 14. Jahrhundert war Isernhagen Teil der Grafschaft über dem Moore mit dem Verwaltungsmittelpunkt in der Großburgwedeler Burg und gehörte anschließend zur Amtsvogtei Burgwedel. Mit dem Ausbau der Siedlung und dem Zusammenwachsen der Höfegruppen wurde Isernhagen in die Niedernhägener Bauerschaft, Kircher Bauerschaft, Farster Bauerschaft und Hohenhorster Bauerschaft unterteilt. Diese Bauerschaften, die erstmals im 15. Jahrhundert in den Registern der Burgvogtei Celle erwähnt werden, bilden die vier Altdörfer der heutigen Gemeinde Isernhagen.

Die übrigen drei Ortsteile Isernhagens haben einen noch älteren Ursprung als die vier Altdörfer: Altwarmbüchen geht auf ein bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähntes „Werenboke“ (Warmbüchen) zurück, Neuwarmbüchen wurde zum ersten Mal im Jahr 1437 urkundlich erwähnt und entstammt aus einem nahe der alten Posttrasse Hannover-Celle gelegenen Einzelhof und der daraus entstandenen Aufsiedelung im Hochmittelalter. Der heutige Ortsteil Kirchhorst wurde im Jahr 1929 durch den Zusammenschluss der Dörfer Kirchhorst, Großhorst und Stelle gebildet, welche bereits im Jahr 1329 erstmalig urkundlich erwähnt wurden.

Durch den Zusammenschluss der bis dahin eigenständigen Gemeinden Altwarmbüchen, Kirchhorst und Neuwarmbüchen sowie der vier Altdörfer wurde im Zuge der niedersächsischen Verwaltungs- und Gebietsreform am 01. März 1974 die neue Gemeinde Warmbüchen gebildet. Am 01. Januar 1975 kam noch ein kleines Gebiet der Stadt Hannover mit etwa 100 Einwohnern hinzu. Am 01. Juni 1975 erhielt die Gemeinde dann Warmbüchen dann den heutigen Namen Isernhagen. Am dem 01. November 2001 ist der damalige Landkreis Hannover in der Region Hannover aufgegangen, zu dem Isernhagen seitdem gehört.

Die Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Isernhagen wurde durch eine bedeutende Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in den 1930er Jahren begünstigt. Hierzu trugen vor allem die Fertigstellung der Eisenbahnverbindung zwischen Hannover und Celle im Jahr 1938 sowie die Anbindung an die Autobahnverbindung Köln - Hannover - Berlin in den Jahren 1937–1938 bei. Heute liegt der Schnittpunkt der Autobahnen A2 Berlin - Braunschweig - Hannover - Bielefeld - Dortmund, der A7 Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg und der A37 Hildesheim - Hannover - Celle nahe Isernhagen.